Klettergerüst auf zwei Etagen
Ab 4 JahrenUnsere Hauptattraktion zieht sich über zwei Etagen: klettern, kriechen, rutschen und wieder hoch. Ballkanonen, Kletterwand und der Spider-Tower hängen direkt mit drin, sodass kein Weg zweimal gleich aussieht. Wer einmal oben war, findet von allein den nächsten Durchgang.
Wellenrutsche
Ab 3 JahrenVier Bahnen nebeneinander — damit ist die Frage nach dem Rennen schon beantwortet. Über die Wellen geht es in Schüben nach unten, und unten wird sofort geklärt, wer zuerst da war. Die Antwort heißt meistens: noch mal.
90-Grad-Steilrutsche
Ab 6 JahrenOben kurz zögern, dann geht es senkrecht los. Die Steilrutsche ist der Mutprobe-Punkt im Haus: ein paar Sekunden freier Fall, danach ein weicher Auslauf. Wer sie einmal geschafft hat, stellt sich gleich wieder an — meistens, um jemanden mitzubringen.
Rollenrutsche
Ab 3 JahrenStatt glatter Bahn eine Fläche aus Rollen — das rumpelt, kitzelt und verlangt ein bisschen Balance. Kinder trainieren dabei Koordination und Gleichgewicht, ohne dass es nach Üben aussieht. Für die Kleinen oft die erste Rutsche, die sie allein nehmen.
Kinder-Kartbahn
4 bis 10 JahreBatteriebetriebene Karts auf einer eigenen Bahn, mit Kurven, die man erst nach der zweiten Runde richtig trifft. Kein Lärm, kein Benzin, aber alles andere, was zum Rennen gehört. Eltern stehen am Rand und filmen — das ist erfahrungsgemäß unvermeidlich.
Soft-Shooter-Arena
Ab 5 JahrenWeiche Bälle, Luftkanonen, Deckung suchen und wieder raus. Die Arena ist der Ort, an dem sich spontan Mannschaften bilden — ohne dass jemand die Regeln erklären muss. Nach zehn Minuten kennt jeder jeden, und nach zwanzig will niemand aufhören.
Spidertower
Ab 6 JahrenEin Netzparcours, der nach oben führt und bei jedem Schritt nachgibt. Hände, Füße, Kopf — alles muss mitdenken. Der Tower sieht von unten leichter aus, als er ist, und genau das macht ihn zur beliebtesten Herausforderung im Haus.
Kleinkind-Bereich
Bis 4 JahreEin eigener, abgegrenzter Bereich mit Bällebad, sanften Rutschen und Spielzeug, das zur Größe passt. Hier ist niemand im Weg und niemand zu schnell. Eltern sitzen in Sichtweite und müssen ausnahmsweise nicht hinterherlaufen.
Fußball- und Basketball-Area
Ab 5 JahrenEine Fläche für alles, was mit Ball geht: Tore an beiden Enden, Körbe an der Seite, und je nach Tagesform wird daraus ein Turnier oder ein Zweikampf. Ideal, um zwischendurch Energie loszuwerden, bevor es zurück ins Klettergerüst geht.
Trampolinbereich für Kinder
Ab 3 JahrenKleinere Flächen, niedrigere Höhe, gleiche Begeisterung. Der Trampolinbereich im Indoorspielplatz ist der sanfte Einstieg — wer hier sicher springt, ist irgendwann im großen Trampolinpark nebenan unterwegs.
Kletterwand
Ab 5 JahrenMehrere Schwierigkeitsgrade nebeneinander, von „schaffe ich sofort" bis „beim dritten Versuch". Griffe in verschiedenen Farben zeigen die Routen, sodass jedes Kind seine eigene Stufe findet und die nächste schon im Blick hat.
Zeit-Parcours
Ab 6 JahrenHindernisse, eine Strecke, eine Uhr. Mehr braucht es nicht, damit aus Spielen plötzlich Training wird. Geschicklichkeit und Koordination kommen von allein, weil alle nur die eigene Zeit unterbieten wollen.
Klettergerüst auf zwei Etagen
Ab 4 JahrenUnsere Hauptattraktion zieht sich über zwei Etagen: klettern, kriechen, rutschen und wieder hoch. Ballkanonen, Kletterwand und der Spider-Tower hängen direkt mit drin, sodass kein Weg zweimal gleich aussieht. Wer einmal oben war, findet von allein den nächsten Durchgang.
Wellenrutsche
Ab 3 JahrenVier Bahnen nebeneinander — damit ist die Frage nach dem Rennen schon beantwortet. Über die Wellen geht es in Schüben nach unten, und unten wird sofort geklärt, wer zuerst da war. Die Antwort heißt meistens: noch mal.
90-Grad-Steilrutsche
Ab 6 JahrenOben kurz zögern, dann geht es senkrecht los. Die Steilrutsche ist der Mutprobe-Punkt im Haus: ein paar Sekunden freier Fall, danach ein weicher Auslauf. Wer sie einmal geschafft hat, stellt sich gleich wieder an — meistens, um jemanden mitzubringen.
Rollenrutsche
Ab 3 JahrenStatt glatter Bahn eine Fläche aus Rollen — das rumpelt, kitzelt und verlangt ein bisschen Balance. Kinder trainieren dabei Koordination und Gleichgewicht, ohne dass es nach Üben aussieht. Für die Kleinen oft die erste Rutsche, die sie allein nehmen.
Kinder-Kartbahn
4 bis 10 JahreBatteriebetriebene Karts auf einer eigenen Bahn, mit Kurven, die man erst nach der zweiten Runde richtig trifft. Kein Lärm, kein Benzin, aber alles andere, was zum Rennen gehört. Eltern stehen am Rand und filmen — das ist erfahrungsgemäß unvermeidlich.
Soft-Shooter-Arena
Ab 5 JahrenWeiche Bälle, Luftkanonen, Deckung suchen und wieder raus. Die Arena ist der Ort, an dem sich spontan Mannschaften bilden — ohne dass jemand die Regeln erklären muss. Nach zehn Minuten kennt jeder jeden, und nach zwanzig will niemand aufhören.
Spidertower
Ab 6 JahrenEin Netzparcours, der nach oben führt und bei jedem Schritt nachgibt. Hände, Füße, Kopf — alles muss mitdenken. Der Tower sieht von unten leichter aus, als er ist, und genau das macht ihn zur beliebtesten Herausforderung im Haus.
Kleinkind-Bereich
Bis 4 JahreEin eigener, abgegrenzter Bereich mit Bällebad, sanften Rutschen und Spielzeug, das zur Größe passt. Hier ist niemand im Weg und niemand zu schnell. Eltern sitzen in Sichtweite und müssen ausnahmsweise nicht hinterherlaufen.
Fußball- und Basketball-Area
Ab 5 JahrenEine Fläche für alles, was mit Ball geht: Tore an beiden Enden, Körbe an der Seite, und je nach Tagesform wird daraus ein Turnier oder ein Zweikampf. Ideal, um zwischendurch Energie loszuwerden, bevor es zurück ins Klettergerüst geht.
Trampolinbereich für Kinder
Ab 3 JahrenKleinere Flächen, niedrigere Höhe, gleiche Begeisterung. Der Trampolinbereich im Indoorspielplatz ist der sanfte Einstieg — wer hier sicher springt, ist irgendwann im großen Trampolinpark nebenan unterwegs.
Kletterwand
Ab 5 JahrenMehrere Schwierigkeitsgrade nebeneinander, von „schaffe ich sofort" bis „beim dritten Versuch". Griffe in verschiedenen Farben zeigen die Routen, sodass jedes Kind seine eigene Stufe findet und die nächste schon im Blick hat.
Zeit-Parcours
Ab 6 JahrenHindernisse, eine Strecke, eine Uhr. Mehr braucht es nicht, damit aus Spielen plötzlich Training wird. Geschicklichkeit und Koordination kommen von allein, weil alle nur die eigene Zeit unterbieten wollen.











